Matthias Crasselt von Felix1.de: „Wenn man am Anfang viel selbst erledigen muss, dann bitte mit einer professionellen Software.“

Zwar sind Steuern nicht des liebsten Unternehmer’s Freund, doch es gibt mittlerweile gute Gründerangebote für Steuerdienstleistungen, wie das von felix1.de. Wir haben mit dem felix1.de- Marketingleiter Matthias Crasselt gesprochen, wann es sich lohnt die Buchhaltung selbst zu erledigen und welche Tools sinnvoll für Gründer sind.

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Stelle dich bitte kurz vor!

Mein Name ist Matthias Crasselt und ich bin Marketingleiter der felix1.de AG Steuerberatungsgesellschaft – Deutschlands erster Steuerberatung, deren Leistung zu 100% digital in Anspruch genommen werden kann. Auch privat widme ich mich gern digitalen Gadgets, aber auch dem Gemüsebeet und der Zubereitung von leckeren Gerichten.

Welche Dienstleistungen bietet felix1.de genau an und warum sind diese besonders wichtig für Gründer?

Die Unternehmensgründung beginnt nicht nur mit einem Businessplan, sondern auch mit der Entscheidung für eine Rechtsform und den daran anschließenden steuerrechtlichen Verpflichtungen zur Finanzbuchhaltung, Erstellung von Steuererklärungen und der Zahlung betrieblicher Steuern.

Das lässt sich leider nicht auf die lange Bank schieben – schon gar nicht, wenn bspw. bei UG- oder GmbH-Gründung bereits eine Eröffnungsbilanz notwendig ist. In Zusammenarbeit mit den ETL-Rechtsanwälten bietet felix1.de unterschiedliche Pakete an, mit denen die Gründung kinderleicht und bequem erledigt werden kann – und zwar mit professioneller Unterstützung durch Steuerberater und Rechtsanwälte.

Buchhaltung und Steuern sind leider meist eher lästige Themen für Gründer… Doch gerade am Anfang ist meist nicht viel Budget vorhanden, sodass man dies auch mal selbst machen muss. Hast du da einen konkreten Tipp, worauf man unbedingt achten sollte?

Wichtig ist es, sich der Verantwortung eines Unternehmers bewusst zu sein und wirklich alle Unternehmensvorgänge ordentlich abzubilden – auch wenn sich zu Beginn die Aufträge noch an einer Hand ablesen lassen. Das beginnt bei der Stellung von ordentlichen Angeboten, geht über die korrekte Zuordnung von Zahlungsvorgängen und hört noch längst nicht bei der Erstellung von Rechnungen auf.

Mein Tipp ist daher: Wenn man am Anfang (noch) viel selbst erledigen muss, dann bitte mit einer professionellen Software. Word und Excel sind hier ausnahmsweise die falschen Freunde. Sobald der Projektumfang zunimmt, muss man aber sehr schnell die Frage stellen:

Ist es wirklich sinnvoll sich mit Halbwissen durch Finanzbuchhaltung und Steuern zu quälen oder schaffe ich in der gleichen Zeit nicht wesentlich mehr Projekte meines Kerngeschäfts (die ich auch abrechnen kann)?

Welches felix1.de-Paket empfehlt ihr vor allem Gründern?

Auf jeden Fall eines unserer Gründungspakete. Das erleichtert den eher bürokratischen Akt ungemein, da der angehende Unternehmer somit einen konkreten Fahrplan mit professioneller Beratung erhält.

Sobald die Gründung unter Dach und Fach ist, empfehle ich unser Premium-Steuerberatungspaket – nicht nur, weil wir dann für den Gründer die Finanzbuchhaltung, die betrieblichen Steuererklärungen und den Jahresabschluss erstellen, sondern weil wir jedem Mandanten auch unsere Cloud-Anwendung ETL PISA Finanzen mit an die Hand geben.

Damit lassen sich Angebote und Rechnungen schreiben, das Bankkonto online einbinden, die Kasse führen, Lastschriftdateien erstellen und vieles mehr. Gerade für Gründer ist dies ein großartiges, umfangreiches Tool, welches dem Gründer zeitraubende Überlegungen abnimmt.

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