Mit Penta dein Gründerinnen-Geschäftskonto einfach eröffnen

Für Startups und andere Firmengründer stellt sich die Frage ganz obligatorisch: Bei welcher Bank soll das Geschäftskonto geführt werden? Aber auch für Unternehmen mit existierender Bankverbindung kann das Thema hin und wieder an Bedeutung gewinnen, beispielsweise, wenn sich die Zusammenarbeit nicht so effektiv gestaltet wie erhofft, die Gebühren aus dem Ruder laufen oder die Firmenleitung einen Kulturwandel hin zum Onlinebanking betreiben möchte. Worum es bei der Bewertung der richtigen Bank für das Geschäftskonto geht, ist hier zu lesen.

Warum kein Privatkonto?

Auf den ersten Blick erscheint es verlockend, auch für die Abwicklung der unternehmerischen Bankgeschäfte ein Privatkonto zu eröffnen. Viele Institute bieten kostenlose Privatkonten an, wobei das häufig nicht viel mehr als elegante Augenwischerei ist.

Kostenlos heißt in diesem Kontext, dass keine monatliche Grundgebühr erhoben wird, und das in den meisten Fällen auch nur bei regelmäßigen Zahlungseingängen und in einer bestimmten Mindesthöhe, wie beispielsweise beim Gehalt. Das dicke Ende kommt bei Durchsicht der Einzelaufstellung: Die Banken holen die nicht erhobene Monatsgebühr in der Regel über hohe Kosten für Buchungen und Zusatzleistungen wieder herein.

Trotzdem könnte ein Privatkonto für die geschäftliche Nutzung in manchen Fällen günstiger als ein Firmenkonto sein – wenn die Entscheidung beim Kunden läge. Die meisten Banken legen selbst fest, welcher Kontotyp zur Anwendung kommt und stellen Gründern und Unternehmern nur die Eröffnung eines Geschäftskontos zur Verfügung. Das ist in der Regel mit Grundgebühren verbunden, die von Bank zu Bank stark schwanken können.

Einige Banken bieten kostenlose Einstiegsvarianten an, was insbesondere für Startups während der Gründungsphase eine sehr angenehme Angelegenheit ist. Penta unterstützt Gründer auf diese Weise mit dem Kontotyp Basic, der nicht nur frei von Monatsgebühren ist, sondern auch 50 Buchungen monatlich und eine Business Mastercard umfasst. Angenehm ist auch der Zugang zu dem gleichen Premium-Support, der auch die größeren Kontotypen betreut.

Filialbank oder Onlinebank?

Die Entscheidung darüber, ob das Konto bei einer klassischen Filialbank unterkommen soll oder online geführt wird, hängt von den persönlichen Präferenzen ab. Wer einen persönlichen Ansprechpartner braucht, um Bankangelegenheiten auch einmal Auge in Auge besprechen zu können, wird um eine Filialbank nicht herumkommen, doch scheinen die Tage der freundlichen Bank um die Ecke gezählt zu sein.

Mehr und mehr Filialbanken sind nicht mehr bereit, die immensen Kosten eines materiellen Filialnetzes zu tragen. Seit Jahren lässt sich eine grassierende Tendenz zu Filialschließungen beobachten, und ein Ende dieser Entwicklung ist noch nicht abzusehen. Der Weg zur Filiale wird ständig weiter, und schließlich stellt sich die Frage, ob sich dieser Weg noch lohnt.

Auch Filialbanken haben in der Regel ein Onlinebanking-Angebot, um die Service-Defizite auszugleichen, die sich aus den Filialschließungen ergeben. Verglichen mit generischen Onlinebanken ist das Leistungsspektrum allerdings vielfach dünn und beschränkt sich auf die Basisdienste. Man merkt relativ schnell, dass die klassischen Banken Onlinebanking vor allem als Lückenbüßer für die ausgedünnte Filiallandschaft betreiben und nicht als Vision für das Banking von morgen.

Onlinebanken, die ihr gesamtes Geschäftsmodell auf Bankgeschäfte im Internet aufbauen, werden den Anforderungen des New Business und New Work in höherem Maße gerecht als traditionelle Banken – schließlich sind sie selbst Bestandteil dieser neuen Wirtschaftswelt. Gerade Unternehmer, deren Geschäftsmodelle wesentliche mobile Elemente enthalten oder sogar ganz auf Mobilität aufbauen, finden in Onlinebanken einen natürlichen Partner, der sie genau versteht und ihnen die Services bietet, die sie wirklich brauchen.

Das beginnt bereits bei der Kontoeröffnung. Bei den traditionellen Banken ist das ein aufwendiger Vorgang, fast schon eine Zeremonie, für die man viel Zeit mitbringen muss. Manche Institute lassen die spontane Kontoeröffnung ohnehin nicht mehr zu – ohne Terminvereinbarung ist bei ihnen eine Kontoeröffnung nicht möglich, schließlich hat man ja noch mehr zu tun.

Onlinebanken führen den Eröffnungsantrag in wenigen Minuten durch. Ist der Antrag angenommen, steht sofort die gesamte Funktionalität zur Verfügung – deutsche IBAN, individuelle MasterCards für das Team und unkomplizierte Verknüpfung mit dem eigenen Buchhaltungssystem, um nur einige Eigenschaften zu nennen. Auf den Punkt gebracht: Einen triftigen Grund für die Nutzung einer Filialbank gibt es da nicht wirklich.

Sicherheit – das zentrale Thema beim Banking

Onlinebanken sind absolut sicher – Bankeinbrüche sind unmöglich. Dieser bekannte Scherz aus Bankerkreisen beschreibt natürlich nicht, worum es beim Thema Sicherheit wirklich geht. Von Bedeutung ist, was mit den Einlagen geschieht, wenn es zum schlimmsten aller Fälle kommt – dem Bankencrash.

Über viele Jahre hinweg hat sich das Vorurteil gehalten, materielle Banken seien grundsätzlich solider und sicherer als die in der realen Welt nicht sichtbaren Onlinebanken. Spätestens seit dem letzten weltweiten Bankencrash dürfte jedem klar sein, das prunkvolle Filialen und in den Himmel ragende Verwaltungsgebäude keine Garantie für absolute Sicherheit sind. Viel wichtiger ist die Unternehmensstrategie – und die ist bei generischen Onlinebanken in der Regel solider als bei so mancher auf Abenteuerkurs segelnden Traditionsbank – selbst heute noch.

Wichtig für Bankkunden ist vor allem die Einlagensicherung, die das eigene Geld schützt, wenn es zum Schlimmsten kommen sollte. Bei Penta sind Einlagen bis zu 100.000 Euro abgesichert. Das genügt bei Geschäftskonten in der Regel vollauf, denn sie sind für laufende Transaktionen da. Größeren Beträge häufen sich auf ihnen meist nicht an.

Kontogebühren – ein Thema mit vielen Facetten

Der starre Blick auf die monatliche Grundgebühr bei der Kontoführung führt, wie bereits erwähnt, meist in die Irre. Gerade im Bereich der Geschäftskonten kann ein Konto mit Grundgebühr per saldo günstiger sein als ein Gratiskonto – nämlich dann, wenn damit Einsparungen bei den Einzelbuchungen und Zusatzleistungen verbunden sind.

Das Problem mit den Kontogebühren: Ein echter Vergleich ist so gut wie unmöglich, und das aus zwei Gründen. Zum einen ändern sich laufend die Konditionen. War eine Bank in einem Bereich führend, kann sie in genau diesem Bereich drei Monate später bereits das Schlusslicht darstellen. Zum anderen erfordert der echte Vergleich aufwendige Kalkulationen aus Grundgebühr und Einzelbuchungen, und das auch noch auf der Basis verschiedener Transaktionsmengen pro Monat. Als Unternehmer hat man Besseres zu tun.

Auch hier haben Onlinebanken in Sachen Kostentransparenz die Nase vorn. Zunehmend setzen sich Inklusivpakete durch, wie sie auch bei den Handytarifen üblich sind. Penta beispielsweise bietet neben dem schon beschriebenen Basiskonto zwei weitere Varianten an, die sich ideal an unterschiedliche Unternehmensgrößen anpassen:

Der Tarif Advanced umfasst bei 9 Euro Grundgebühr 100 ausgehende Transaktionen, 2 Nutzer und 2 Business Mastercards.

Der Tarif Premium beinhaltet bei 19 Euro Grundgebühr 300 ausgehende Transaktionen, 5 Nutzer und 5 Business Mastercards. Als Willkommensgeschenk für Unternehmensgründer gibt es diesen Tarif in den ersten sechs Monaten zu 9 Euro Grundgebühr.

Ausführliche Informationen zum Penta Firmenkonto finden Sie hier.

Fazit

Klassische Filialbanken eignen sich vor allem für Unternehmer, die Wert auf den persönlichen Kontakt mit einem konkreten Gesprächspartner legen. Allerdings lässt sich das angesichts des sich ständig weiter ausdünnenden Filialnetzes nur noch schwer umsetzen. Generische Onlinebanken bieten heute den vollen Funktionsumfang für unternehmensbezogene Bankgeschäfte, angereichert um fortgeschrittene Funktionalitäten für das mobile Banking. Auch bei der Einlagensicherheit gibt es bei Onlinebanken keine Abstriche gegenüber traditionellen Banken.

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